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Tarantel: Gefährlich guter Sex in dieser Stellung

Bei einer "Tarantel" musst du an eine eklige Spinne denken? Da ist eine heiße Sexstellung doch viel besser! Mehr dazu hier.

Montag, 10.12.2018
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Gefährlich guter Sex - wie könnte der aussehen? Die Antwort liefert das Tierreich bzw. das Kamasutra. Das indische Buch über Erotik und Liebe gilt als das Standardwerk in allen Fragen rund um das Liebesspiel. Darin enthalten: die besten Stellungen für den weiblichen Orgasmus. Verschiedenste Liebestechniken werden darin systematisch und mit zahlreichen Abbildungen und Erklärungen erläutert.

Die Namen der Positionen haben oft verrückte Namen – wie beispielsweise "Die stolze Königin" oder die "Tarantel".

Woher kommt der Begriff "Kamasutra"?

Der Begriff "Kamasutra" stammt aus dem Sanskrit. Übersetzt bedeutet es so viel wie "Leitfaden für die Liebe". Der erste Wortteil "Kama" steht dabei für "Wunsch" und "Liebe", der zweite Teil "Sutra" heißt so viel wie "Leitfaden". Verfasst wurde das Werk von dem indischen Weisen Vatsyayana um 250 nach Christus. Verschiedenste Liebestechniken werden darin systematisch und mit zahlreichen Abbildungen und Erklärungen erläutert.

Sex-Stellung Tarantel: Das verspricht sie

Der Name "Tarantel" klingt nicht umsonst nach gefährlich gutem Sex. Aber keine Sorge. Für die Position und einen (hoffentlich) unvergesslichen Orgasmus muss man sich nicht kompliziert verknoten.

Bei der "Tarantel"-Stellung setzt sich der Mann mit ausgestreckten Beinen vor die Frau und stützt sich mit den Händen hinter seinem Rücken ab. Die Frau kann sich nun auf ihn setzen, ihre Beine umklammern seine Hüfte. Nun kann er eindringen und beide das genieße das intensive Gefühl der "Tarantel"-Stellung genießen.

Die Frau kann sich nun langsam mit dem Oberkörper zurücklehnen. Stütze dich auf deinen Händen und Füßen ab. Die Bewegungen deines Beckens geben den erotischen Rhythmus vor. Du entscheidest, ob du langsam auf und ab reitest oder die Bewegungen intensiver werden lässt.

Sanfte Kreise mit dem Becken bringen deinen Partner um den Verstand. Besonders lustvoll wird es für euch beide, wenn du deine Bewegungen variierst. So bekommen eure Körper immer neue Impulse und ihr nähert euch einem gefährlich aufregenden Höhepunkt.

Daher kommt der Name?

Warum die Position den eigenwilligen Namen trägt, wird spätestens jetzt klar: Denn Mann und Frau sind quasi zu einem achtbeinigen Wesen verschmolzen.

Im Video oben zeigen wir dir, wie die Sex-Stellung „Tarantel“ aussieht.

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