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PMS-Symptome: Ernährung nach Zyklusphasen kann sie lindern

Unreine Haut, Blähbauch und Wassereinlagerungen - alles Symptome von PMS. Wie du sie mit Hilfe der richtigen Ernährung bekämpfen kannst, erklären wir oben im Video.

Mittwoch, 30.05.2018
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PMS: Das sind die Symptome

PMS, also das Prämenstruelle Syndrom, gilt seit 2000 als anerkanntes Krankheitsbild. Geht man vom weiblichen Zyklus aus, betriff PMS die Tage in der zweiten Zyklushälfte vor der Regelblutung. Betroffene Frauen entwickeln in dieser Zeit die unterschiedlichsten Beschwerden. Diese können körperlicher, aber auch psychischer Natur sein.

Zu den häufigsten genannten PMS-bedingten Problemen gehörten Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen (Ödeme), Spannungsgefühle in der Brust, ein Blähbauch, Migräne, Akne oder depressive Verstimmungen. Diese lassen sich oft deutlich schlechter lindern als die Beschwerden während der Regelblutung. Denn vielen Frauen ist gar nicht bewusst, woher die Probleme eigentlich kommen und wie sie damit umgehen sollen.

Experten gehen davon aus, dass jede zweite Frau unter prämenstruellen Symptomen leidet.

Das hat der Eisprung damit zu tun

PMS tritt deutlich häufiger bei Zyklen mit einem Eisprung auf.

Laut der Webseite "frauenaerzte-im-netz.de" besteht ein "(…) eindeutiger Zusammenhang mit hormonellen Umstellungen der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung und der einsetzenden Regelblutung. Offenbar steigt die Neigung zum PMS, wenn in der zweiten Zyklushälfte das Gelbkörperhormon (Gestagen) Progesteron produziert wird, während gleichzeitig die Östrogenausschüttung abfällt. Bei entsprechender Veranlagung oder besonderen Belastung können dann PMS-typische körperliche und seelische Beschwerden auftreten. In der zweiten Zyklushälfte kommt es zudem zu einem natürlichen Anstieg des Hormons Prolaktin, das in der Hypophyse gebildet wird. Dieses regt ein Aufschwellen der Brustdrüsen (Mastodynie) an und kann dadurch unangenehme Schmerzen verursachen."

Kommt es jedoch nicht zum Übergang in die zweite Zyklushälfte oder wird die Regelblutung durch Medikamente oder Operationen verhindert, kommt es laut der Experten von "frauenaerzte-im-netz.de" auch nicht zu Beschwerden durch das Prämenstruelle Syndrom.

Mit Ernährung PMS-Symptome lindern

Laut Ernährungswissenschaftlerin Alisa Vitti hilft gegen PMS die Ernährung nach Zyklus. "Es geht darum im Laufe unseres Zyklus Nahrungsmittel zu essen, die uns helfen, unsere Hormone und unser Leben auszubalancieren", so Vitti im Interview mit dem US-Portal "modernmom.com".

Gehören mit der richtigen Ernährung unreine Haut, Blähbauch und Wassereinlagerungen also bald der Vergangenheit an?

Alle Tipps für den perfekten Speiseplan, um PMS-Symptome zu lindern, gibt’s oben im Video.

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