Erotische Kurzgeschichte: Das Dessert kommt heute zuerst

MITTWOCH, 17.07.2019

Ein erstes Date läuft selten wie im Film ab. Doch dieses Mal stimmt einfach alles, sodass sich die beiden nicht lange mit Smalltalk aufhalten. Noch nicht einmal für die Frage „Zu dir oder zu mir?“ bleibt mehr Zeit.

Ich habe den Ort ausgesucht. Unser erstes Treffen soll perfekt sein und ich habe auf alles geachtet. Es ist ein kleines Restaurant, in dem jeder Tisch durch eine dünne Wand aus Pflanzen vom anderen getrennt ist. Dazwischen stehen große Palmen und verleihen diesem Ort ein einzigartiges Flair. Dank der Reservierung hast du keine Schwierigkeiten, mich zu finden. Das Licht ist schummrig, aber nicht zu dunkel, und im Hintergrund läuft leise Musik.

Du kommst und setzt dich zu mir, hast mich problemlos erkannt. Ich kann im ersten Moment nichts tun, als dich wie gebannt zu beobachten. Du bist schön, auf deine ganz eigene Art und Weise. Du brichst das Eis schnell und wir unterhalten uns ohne jegliche Scheu, es fühlt sich gut an mit dir, warm und vertraut. Die Blicke, die wir austauschen, gehen tief. Es kommt mir vor, als würde ich dich schon ewig kennen. Unsere Hände berühren sich immer wieder, wie zufällig. Mein Schwanz reagiert auf dich, völlig schamlos, nur, weil du mich so ansiehst.

Die Hose spannt, ich rutsche auf meinem Sitz herum und das bleibt nicht unentdeckt, ich kann sehen, dass du es bemerkst. Auf deinem Gesicht breitet sich ein versautes Lächeln aus. Du bist so heiß und wunderschön. Ich kann gar nicht aufhören, dir das zu sagen. Du bist perfekt, Süße. Das wusste ich schon, als du mir das erste Mal geschrieben hast. Und ja, ich will dich, ich halte es kaum aus vor Verlangen. Ich will dich spüren, ganz egal wo. Du siehst mich an und beugst dich zu mir, deine heißen Lippen treffen auf meine. Oh wow, ich werde noch geiler. Ich öffne meinen Mund und unsere Zungen begegnen sich. Sie spielen miteinander, so ein geiler Tanz. Ich lege meine Hand in deinen Nacken, ziehe dich noch näher zu mir heran. Jetzt ist alles klar.

Ich schiebe deinen Rock hoch und spüre deine nackte Haut

Wir lösen uns schwer atmend voneinander und sehen uns mit funkelnden Augen an. Heute Abend ist kaum jemand hier, niemand kann uns sehen. Wenn wir ganz leise sind… Du hast denselben Gedanken wie ich, stehst auf und setzt dich breitbeinig auf meinen Schoß. Dein Becken reibt an meinem. Wir küssen uns wieder, intensiv, so lange, dass wir kaum noch Luft bekommen. Ich schiebe meine Fingerspitzen unter dein Hemd, hebe es ein wenig hoch. Ich berühre deinen Bauch, deine Taille, umfasse deine Brüste mit den Händen und streichele sie durch den BH hindurch.

Die Berührung wird fester, ich knete sie und ernte ein unterdrücktes Stöhnen zur Belohnung. Du bist so sinnlich, so wunderschön. Schaust mich an, wie nur du es kannst. Es ist mir egal, dass jemand uns sehen oder hören könnte. Meine Hände massieren deine Brüste, meine harte Länge drückt gegen deinen Körper. Du bewegst dein Becken auf und ab, reibst dich an mir. Jetzt gleiten meine Finger an deinen Seiten wieder hinab, über den Bund deines Rocks und bis hinunter zum Oberschenkel. Ich schiebe deinen Rock hoch, spüre deine nackte Haut.

Wir beenden den Kuss und sehen uns einfach nur an, sehen in den Augen des anderen, wie geil es uns macht, was wir hier tun. Meine Finger wandern an den Innenseiten deiner Schenkel entlang, ich presse sie fest auf die empfindliche Haut und spreize deine Beine für mich. Ich greife nach deinem Slip und ziehe ihn ganz langsam von deinem Hintern, streife ihn über deine Beine, soweit es geht. Du stehst auf und er fällt zu Boden. Langsam und aufreizend setzt du dich wieder auf meinen Schoß.

Meine Finger sind überall auf deinem Körper

Sofort ist meine Hand zwischen deinen Beinen, spielt mit deiner heißen Mitte. Ich streichele dich erst von außen, dann von innen, massiere dich mit meinen Fingern. Du stöhnst lauter und ich lege die andere Hand auf deinen Mund. Wir müssen leise sein. Du leckst über meine Finger, saugst einen in deinen Mund und lutscht daran, genüsslich, siehst mich dabei an… Das ist so heiß. Ich bewege meine Finger schneller. Jetzt öffne ich meine Hose und befreie ihn.

Du reibst dich an ihm, ich spüre deinen Eingang. Deine Muschi nimmt mich auf, du setzt dich auf mich, lässt dich langsam auf ihn sinken. Mitten im Restaurant. Oh Gott, wenn jetzt jemand kommt. Das ist so verboten, aber ich kann nicht anders, als zu nehmen, was du mir anbietest. Ich stoße in dich und du bewegst dich im Rhythmus, dein Becken presst sich an meines. Wir sehen uns tief in die Augen.

Du beißt in meinen Finger, um nicht laut zu stöhnen. Dein ganzer Körper zittert, deine Muskeln ziehen sich zusammen und ich mache weiter, immer weiter. Durch deinen Orgasmus hindurch. Das ist so geil, du bist so perfekt. Ich spüre, dass ich komme, dein Blick hält mich gefangen, wir teilen diesen intimen Moment mitten in der Öffentlichkeit. Wir lösen uns voneinander und richten unsere Kleider. Wir sehen uns an und müssen beide lachen. Wow, wir haben das wirklich gerade getan.

Weitere erotische Kurzgeschichten gibt's hier

> Erotische Kurzgeschichte: Mehr als ein Gespräch unter Kollegen

> Erotische Kurzgeschichte: Unerwarteter Schubladeninhalt

> Erotische Kurzgeschichte: Seitensprung mit der Mitbewohnerin meiner Freundin

>Erotische Kurzgeschichte: Prickelndes Dampfbad unter Frauen 

>Erotische Kurzgeschichten: Französischer Filmabend 

>Erotische Kurzgeschichten: Spontaner Nachtausflug 

>Erotische Kurzgeschichte: Der Geschmack nach Meerwasser 

>Erotische Kurzgeschichte: Der Platz neben mir 

>Erotische Kurzgeschichte: Versetzt, verletzt und doch befriedigt 

Hier findest du die Übersichtsseite mit allen erotischen Kurzgeschichten

pin

Der Tisch ist durch dünne Wände aus Pflanzen von den anderen getrennt, die Musik hat die perfekte Lautstärke und unterstützt die aufgeladene Stimmung. Der Hunger ist groß - was oder besser gesagt wer wird wohl zuerst vernascht?