Per Handjob einen Mann verführen – So wird’s unvergesslich

MITTWOCH, 25.04.2018

Du willst einen Mann verführen, hast aber keine Lust auf einen Quickie? Dann nimm die Sache mit einem Handjob einfach selbst in die Hand. Viele unterschätzen die Sex-Praktik trotz ihrer Vorteile.

Ob als Vorspiel, kleines Intermezzo zwischendurch oder bis zum Höhepunkt: Jeder Mann dürfte es lieben, wenn Frau bei ihm Hand anlegt. Aber aufgepasst: Beim Handjob kann einiges schiefgehen. Wir verraten dir, wie er für deinen Partner unvergesslich wird.

Handjob: Nicht nur zur Masturbation geeignet

Der Handjob ist als Mittel zur Selbstbefriedigung sehr beliebt. Doch vielen Männern gefällt es noch mehr, wenn Frau Hand anlegt. Dabei ist vor allem eines wichtig: Ausdauer. Nimm daher am besten gleich eine bequeme Position ein. Leg dich neben deinen Partner oder knie dich vor ihn, so hältst du bestimmt gut bis zum Schluss durch. Dann kann es losgehen.

Doch Vorsicht, greife nicht gleich zu fest zu. Dann könnte der Handjob vor allem deshalb unvergesslich werden, weil er so schnell wieder vorbei ist: Die Hoden des Mannes sind sehr druckempfindlich. Taste dich besser vorsichtig an sein bestes Stück heran, es wird sich schnell sehr deutlich unter der Hose abzeichnen. Massiere und streichele ihn zunächst noch eine Weile, um die Lust weiter anzufachen.

Beim Auspacken immer auf den Reißverschluss der Hose achten, auch hier besteht großes Schmerzpotenzial. Wenn alles bereit für den Zugriff ist, sei nicht zu zimperlich – schließlich hat er schon lange genug gewartet. Aber aufgepasst: Einen Mann kannst du nun auf zwei verschiedene Arten verwöhnen, abhängig davon, ob er beschnitten ist oder nicht. Fehlt die Vorhaut, ist das oberste Gebot genügend Feuchtigkeit. Gleitgel, Lotion, Massageöl oder Spucke sind hier die Mittel der Wahl. Wenn alles flutscht, umfasse seinen Penis mit einer Hand und gleite damit langsam auf und ab. Bei unbeschnittenen Männern schiebst du hierbei die Vorhaut auf und ab.

Erotische Massage mit der anderen Hand

Denk dabei immer daran, dass du zwei Hände hast. Während sich die eine um sein bestes Stück kümmert, kannst du mit der anderen sanft über die Innenseiten der Oberschenkel streicheln oder vorsichtig Hoden und Damm massieren.

So richtig hot wird es mit dem perfekten Blowjob!

Handjob: Ohne Sex auf den Höhepunkt hinarbeiten

Variiere die Geschwindigkeit und Festigkeit deines Griffs. Wechsele außerdem hin und wieder die Hand – ein Blick in seine Augen verrät schnell, was ihm gefällt. Mit leicht schraubenden Bewegungen wie beim Öffnen einer Flasche hast du eine weitere Technik in petto, mit der du einen Mann verführen kannst.

An der Eichel sind Männer bekanntermaßen besonders empfindlich. Versuche ihn zu erregen, indem du mit der flachen, gut befeuchteten Hand in kreisenden Bewegungen über die freigelegte Penisspitze fährst. Aber: Zu intensive Berührungen können unangenehm sein. Achte auf seine Reaktion. Um ihn zum Höhepunkt zu bringen, solltest du beim Handjob in einen regelmäßigen Rhythmus wechseln. Sobald es zur Ejakulation kommt, nicht abrupt abbrechen, sondern die Bewegung langsam ausklingen lassen.

Hilfsmittel für die Stimulation mit der Hand

Um für Abwechslung zu sorgen, können auch beim Handjob Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Dafür geeignet sind unter anderem:

  • Penisring: Ein Penisring kann an verschiedenen Stellen des männlichen Geschlechtsteils getragen werden. Der Vorteil: Die Erektion hält länger an und sein bestes Stück reagiert empfindlicher auf Berührungen.
  • Vibrator: Für zusätzliche Stimulation sorgt ein Vibrator. Das Sextoy einfach vorsichtig an den Penisschaft halten und dabei weiter die eigene Hand bewegen.

Die perfekte Kombi: Handjob & Blowjob

Ein Handjob lässt sich zudem wunderbar mit einem Blowjob kombinieren. Verwöhne den Penis des Partners abwechselnd mit Hand und Zunge, so führst du ihn garantiert zu einem unvergesslichen Höhepunkt. Gut kommt bei der Männerwelt auch die Kombination aus Handjob und Vaginalverkehr an.

Cumshot oder was tun mit dem Sperma?

Beim Handjob hast du in der Hand, was mit dem Sperma passiert. Eine Möglichkeit ist, den Partner dort zum Orgasmus kommen zu lassen, wo du ihn verwöhnt hast – das Sperma landet dann im Bett oder auf seinem Bauch und kann einfach abgewischt werden. Oder du erlaubst deinem Partner, in dein Gesicht, auf deine Brüste oder deinen Bauch zu ejakulieren, was auch als Cumshot bezeichnet wird. Auch heiß: Du lässt ihn in deinem Mund kommen.

No-Gos während des Handjobs

Wie grundsätzlich beim Sex gilt auch für den Handjob: Mach es nur, wenn du wirklich Lust darauf hast. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für einen Mann als eine Frau, die mit Unlust bei der Sache ist. Harte Bewegungen, das Abquetschen des Penis oder der Versuch, das beste Stück zu knicken, sollten auch tabu sein.

Das sagt die Redaktion: Egal, ob als Teil des Vorspiels oder bis zum Orgasmus, der Handjob bringt Abwechslung ins Liebesspiel. Das Beste: Für so viel Hingabe wird sich dein Liebster garantiert revanchieren.

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