Das sind die unbeliebtesten Sexstellungen bei Männern

FREITAG, 19.10.2018

Von hinten, oben, unten – welches sind die unbeliebtesten Sexstellungen bei Männern? Wer jetzt denkt "Die mögen doch alles", der liegt nur bedingt richtig. Es gibt durchaus ein paar Positionen, die überhaupt nicht gut ankommen. Welche das sind, liest du hier.

Du willst wissen, welche Sexstellung bei Männern am unbeliebtesten ist? Stelle dir einfach die vor, die besonders anstrengend sein könnte. Die besten Sexstellungen für die Herrenwelt sind nämlich die, bei denen er sich beim Akt voll und ganz gehen lassen kann. Komplikationen sind da gar nicht gern gesehen. Aber zu sanft sollte es auch nicht hergehen. Hier gibt es einen Überblick über die unbeliebtesten Sexstellungen der Männerwelt.

Sex im Stehen

Natürlich ist die Vorstellung unfassbar erotisch, im Stehen von dem Liebsten umgarnt zu werden. Für ihn ist die Sexstellung aber weniger prickelnd, immerhin sieht er sich vielen Herausforderungen ausgesetzt. Er muss seine Partnerin halten, ihr Gewicht tragen und zudem auch noch eine gute Performance hinlegen. Ganz schön viel auf einmal, daher zählt diese Position zu den unbeliebtesten Sexstellungen bei Männern. Kannst du trotzdem nicht drauf verzichten? Dann mach es deinem Liebsten leichter: Lehne dich an die Wand, sodass er zumindest nicht mehr balancieren, sondern nur noch deine Schenkel halten muss.

Mann und Frau im Bett

Nicht alle Sexstellungen sind bei Männern beliebt.

Dusche und Badewanne

Wer neuen Schwung ins Liebesleben bringen möchte, sucht gerne nach aufregenden Sex-Orten. Die Dusche ist in diesem Zusammenhang naheliegend, immerhin verspricht die feucht-warme Umgebung beste Voraussetzungen für leidenschaftlichen Sex – oder? Für viele Männer eher nicht, denn für sie bedeutet Sex unter der Dusche erschwerter Geschlechtsverkehr im Stehen. Warum erschwert? Weil der nasse, glitschige Boden das Halten der Frau noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.

Auch die Badewanne zählt nicht zu den Favoriten der Männerwelt. Sie ist deshalb für viele unattraktiv, weil die geringe Größe der Wanne den Bewegungsfreiraum und damit die Möglichkeiten einschränkt. Der glatte und harte Untergrund sowie das warme Wasser bringen ihn zudem schneller ins Schwitzen

Experimentierfreude bei Sexstellungen? Fehlanzeige!

Schläft das Sexleben ein, versuchen sich viele Paare an neuen exotischen Sexstellungen – zum Beispiel aus dem Kamasutra. Was unglaubliche Orgasmen verspricht, stellt sich jedoch oft als sportliches Work-out heraus. Entweder muss man außergewöhnlich gelenkig oder aber gut bestückt sein, um sich in den verdrehten Positionen überhaupt nahezukommen. Wenn es dann doch klappt, war die Anstrengung zumeist schon so groß, dass alles andere zur Nebensache wird – und darauf stehen Männer ganz und gar nicht. Denn: Sie mögen keine Stellungen, für die sie eine Anleitung benötigen.

Unbeliebte Reiterstellung

Viele Frauen lieben die Reiterstellung, weil sie in dieser Position bestimmen können, wo es lang geht. Doch während das beim weiblichen Geschlecht gut ankommt, lässt ihn zu viel auf-und-ab-Gehopse um sein Geschlechtsteil fürchten (Stichwort Abknickungs-Gefahr). Genuss kommt da eher weniger auf. Damit Mann auch auf seine Kosten kommt, gilt: Reiterstellung ja, aber nicht zu wild auf und ab bewegen.

Der Seestern: Die Lustkiller-Position für ihn

Für viele Frauen mag es angenehm sein, wenn sie in der Missionarsstellung auf dem Rücken liegen, alle Extremitäten von sich strecken und den Sex einfach nur genießen. Bei Männern kommt der sogenannte Seestern aber nicht so gut an. Sie mögen es lieber, wenn sich ihre Partnerin aktiv am Akt beteiligt – und das schließt zumindest ein wenig Bewegung ihrerseits mit ein.

Die unbeliebteste Sexstellung bei Männern

Aber was ist denn nun die unbeliebteste Sexstellung bei Männern? Offensichtlich die Löffelchenstellung. Während es einige Typen lieben, sich der Frau kuschelnd anzunähern, können andere mit dieser Position wiederum gar nichts anfangen. Sie wollen den nackten Körper ihrer Lady in voller Pracht bewundern können und sie auf unterschiedlichste Weise verwöhnen.

Die Löffelchenstellung bietet wenig Variationsmöglichkeiten. Außerdem kann sich die Frau kaum bewegen, um den Mann zusätzlich zu stimulieren. Ein weiterer Grund ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen und eigentlich richtig schön: Männer wollen ihrer Partnerin beim Sex in die Augen gucken können und das ist hier schlichtweg unmöglich.

Das sagt die Redaktion:

Viele Frauen hegen das Vorurteil, Männern sei die Stellung egal. Hauptsache, sie haben Sex. Doch das ist falsch, es gibt auch Positionen, mit denen sie nicht so glücklich sind. Auf welche Stellungen dein Liebster verzichten will, probierst du am besten selbst aus, Geschmäcker sind schließlich verschieden. Aber wir finden: Manchmal ist es völlig in Ordnung, wenn sich die Männer etwas anstrengen müssen!

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